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	<title>Kante</title>
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	<description>Kultur auf neuem Terrain erleben</description>
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		<title>Ekmagadi³</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwaich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ekmagadi]]></category>

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		<description><![CDATA[





&#8230;
Zum dritten Mal laden Magdeburger Künstler und Kulturschaffende zu  „Ekmagadi  		– Kultur im Klosterbergegarten“.
Am Samstag, 19. Juni lockt ab 18.30  Uhr  		ein schöner Sommerkulturabend mit Musik, Film, Literatur, Theater,  		Führungen und mehr in das elbnahe Gartenparadies am Magdeburger  		Gesellschaftshaus.
Im Park wie auch im Gesellschaftshaus erleben die Besucher während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1048" class="wp-caption   alignleft" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium  wp-image-1048" title="ekmagadi_plakat_web" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/2010/07/ekmagadi_plakat_web-212x300.jpg" alt="Flyer" width="212" height="300" /></dt>
</dl>
</div>
<p>&#8230;</p>
<p>Zum dritten Mal laden Magdeburger Künstler und Kulturschaffende zu  „Ekmagadi  		– Kultur im Klosterbergegarten“.</p>
<p style="text-align: left;">Am Samstag, 19. Juni lockt ab 18.30  Uhr  		ein schöner Sommerkulturabend mit Musik, Film, Literatur, Theater,  		Führungen und mehr in das elbnahe Gartenparadies am Magdeburger  		Gesellschaftshaus.</p>
<p style="text-align: left;">Im Park wie auch im Gesellschaftshaus erleben die Besucher während des   		Abends gleich mehrere vielseitige Programmpunkte.</p>
<p style="text-align: left;">Nähere Informationen entnehmt ihr bitte der Site des Kulturschutzbundes, <a href="http://www.kulturschutz.org/">hier</a>.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Musik.Box</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwaich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik.Box]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist die Musik.Box?
Das soziokulturelle Projekt Musik.Box  ist ein Förderangebot für musikbegeisterte Kinder und Jugendliche  zwischen neun und dreizehn Jahren im Magdeburger Stadtteil Buckau. Es  richtet sich an die Kinder, die aufgrund fehlender finanzieller  Ressourcen ihrer Familien nicht die Möglichkeit haben, musikalische  Förderangebote zu besuchen. Musikalische Bildung ist ein wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist die Musik.Box?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das soziokulturelle Projekt Musik.Box  ist ein Förderangebot für musikbegeisterte Kinder und Jugendliche  zwischen neun und dreizehn Jahren im Magdeburger Stadtteil Buckau. Es  richtet sich an die Kinder, die aufgrund fehlender finanzieller  Ressourcen ihrer Familien nicht die Möglichkeit haben, musikalische  Förderangebote zu besuchen. Musikalische Bildung ist ein wichtiger  Bestandteil unserer Kultur, der jedem Menschen offen stehen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt Musik.Box leistet daher  einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung von Kindern und steht  deshalb unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der  Landeshauptstadt Magdeburg, Dr. Lutz Trümper.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Musik.Box soll vom Oktober 2010 bis  zum Mai 2011 durchgeführt werden und ist als ein Projekt mit zehn  Teilnehmern geplant. Teilnehmen können Kinder zwischen 9 und 13 Jahren  aus benachteiligten Buckauer Familien. Einmal wöchentlich soll im  Thiem20 – Haus für junge Kunst in Buckau eine unentgeltliche  Veranstaltung im Rahmen einer Musik AG stattfinden, in der die Kinder  durch Erleben und eigenständiges Handeln lernen. Bestandteile dieser  Veranstaltungen werden zum Beispiel das Kennenlernen und Ausprobieren  von Musikinstrumenten, das Hören und Mitbringen von Musik und das  Erarbeiten und Aufnehmen von einfachen, eventuell selbst komponierten,  Musikstücken sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hintergrund stehen dabei die soziale  Verwurzelung der Kinder mit ihrer Region und das aktive Gestalten von  Kulturangeboten für den Stadtteil Buckau. Im Laufe des Projekts findet  zur Stärkung der Gruppendynamik ein Wochenendworkshop statt, in dem vor  allem Wert auf soziale Interaktion gelegt wird. Dieser trägt außerdem  zur Nachhaltigkeit des Projekts bei, da die Kinder stetig dazu animiert  werden sollen, weiterhin musikalisch miteinander zu agieren und  Gelerntes an andere Kinder weitergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Projekts wird es eine  Aufführung im Thiem20 geben, in der die erarbeiteten Musikstücke  öffentlich vorgetragen werden. Außerdem ist eine Zusammenarbeit mit den  lokalen Radiosendern, unter anderem dem Mitteldeutschen Rundfunk – Radio  Sachsen-Anhalt geplant, wo die aufgenommenen Musikstücke im Rahmen  einer Reportage gesendet werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt Musik.Box hat den Anspruch,  den Kindern mehr zu vermitteln als ein gewöhnlicher Musikunterricht.  Individuelle Stärken und Interessen sollen gezielt gefördert werden,  weswegen die Teilnehmerzahl auf zehn begrenzt ist. Zwar gilt „Der Weg  ist das Ziel“, dabei soll die Musik.Box aber keine  Beschäftigungsveranstaltung sein, sondern durch die geplante Aufführung  und Radiosendung ein gewisses Niveau anstreben und erreichen. Auf diesem  Weg werden die Kinder während der Laufzeit motiviert, sich auch  außerhalb des Projekts mit Musik und Kultur auseinanderzusetzen und  eigenständig die Stärken und Interessen auszubauen. Dadurch wird vor  allem als Motivationsarbeit sowie durch die Förderung von nachhaltigem  Lernen ein wichtiger Beitrag zur kulturellen und sozialen Bildung bzw.  Entwicklung der Kinder geleistet.</p>
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		<title>Interkultureller Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwaich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interkultureller Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit bereits zehn Jahren bereichern Interkulturelle Gärten einige Städte Deutschlands. Sie dienen als
Plattform für Kommunikation, Begegnung und zum  Zusammenleben zwischen Migranten und
Deutschen. In den Gärten treffen viele verschiedene Milieus, Generationen und  Lebensformen
aufeinander. Das gemeinsame Gärtnern lässt gleiche Interessen auftauchen, die neue Verbindungen
und Zugehörigkeiten entstehen lassen.
Zusätzlich zu  der Integration von Migranten, spielt Stadtökologie eine weitere wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Seit bereits zehn Jahren bereichern Interkulturelle Gärten einige Städte Deutschlands. Sie dienen als<br />
Plattform für Kommunikation, Begegnung und zum  Zusammenleben zwischen Migranten und<br />
Deutschen. In den Gärten treffen viele verschiedene Milieus, Generationen und  Lebensformen<br />
aufeinander. Das gemeinsame Gärtnern lässt gleiche Interessen auftauchen, die neue Verbindungen<br />
und Zugehörigkeiten entstehen lassen.</p>
<p style="text-align: left;">Zusätzlich zu  der Integration von Migranten, spielt Stadtökologie eine weitere wichtige Rolle.<br />
Interkulturelle Gärten nutzen städtische Freiräume und erzeugen damit eine stärkere Sensibilität für<br />
die Umwelt. Es können neue Methoden erprobt werden, die Impulse für transkulturelle Formen der<br />
Umweltbildung setzen.</p>
<p style="text-align: left;">Generell fördern  Gärten  den Austausch zwischen  Menschen. Zum einen im Bezug auf  das<br />
individuelle Wissen und die Fertigkeiten, als auch  im Bezug auf die angebauten Lebensmittel.<br />
Dadurch kann Mangel ausgeglichen werden und Vielfalt in das Leben der Gärtner eintreten. Durch<br />
diesen Aspekt bekommen Einwanderer ein neues Selbstbewusstsein, da ihr Wissen wertgeschätzt<br />
wird und sie, durch das gemeinsame Hobby, in die Gemeinschaft aufgenommen werden können.<br />
Durch diese positiven und produktiven  gemeinsamen  Erlebnisse kann das teilweise vermisste<br />
bürgerschaftliche Engagement aktiviert werden.</p>
<p style="text-align: left;">Der Interkulturelle Garten bildet einen Schnittpunkt zwischen Sozialem, Natur und Kultur an dem<br />
die lokale Migrationsgesellschaft immer wieder neu erfunden wird. Es gilt beim Gärtnern,<br />
gemeinsamen Picknicks und Festen Gemeinsamkeiten als auch Differenzen herauszufinden und mit<br />
ihnen umzugehen.</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt bereits 102 Interkulturelle Gärten und unser Projektteam würde sich freuen, wenn<br />
Magdeburg der 103. werden kann.</p>
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		<title>Die Insel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwaich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Insel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche, am Donnerstag 22.7., startet Die Insel endlich!
Das Programm findet ihr unter Veranstaltungen.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!
Ein Projekt von Studenten für Alle, die den Magdeburger Sommer richtig genießen wollen und in unserer schönen Stadt Entspannung und Kultur gleichzeitig suchen.
Hier erfahrt ihr alle wichtigen Infos zum Projekt. Außerdem könnt ihr Kontakt zu uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Nächste Woche, am Donnerstag 22.7., startet Die Insel endlich!</p>
<p style="text-align: center;">Das Programm findet ihr unter <a title="Veranstaltungen" href="http://dieinsel.kante-kultur.de/?page_id=240" target="_blank">Veranstaltungen</a>.</p>
<p style="text-align: center;">Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!</p>
<p style="text-align: center;">Ein Projekt von Studenten für Alle, die den Magdeburger Sommer richtig genießen wollen und in unserer schönen Stadt Entspannung und Kultur gleichzeitig suchen.</p>
<p style="text-align: center;">Hier erfahrt ihr alle wichtigen Infos zum Projekt. Außerdem könnt ihr Kontakt zu uns aufnehmen, wenn ihr Fragen habt oder uns unterstützen möchtet.</p>
<p style="text-align: center;">Wir freuen uns auf euren Besuch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tag der Jugend 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwaich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tag der Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Kooperation mit dem Jugendforum wird in diesem Jahr die Jugend auf eine ganz besondere Art und Weise gefeiert.
Der Tag der Jugend am 12.August ist für uns Anlass mal wieder die Korken knallen zu lassen und die verschiedenen Magdeburger SubKulturen auf unsere eigene Art und Weise zu feiern.
Nach Upgrade und Insel muss es ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">In Kooperation mit dem Jugendforum wird in diesem Jahr die Jugend auf eine ganz besondere Art und Weise gefeiert.</p>
<p style="text-align: left;">Der Tag der Jugend am 12.August ist für uns Anlass mal wieder die Korken knallen zu lassen und die verschiedenen Magdeburger SubKulturen auf unsere eigene Art und Weise zu feiern.</p>
<p style="text-align: left;">Nach Upgrade und Insel muss es ja auch in den Semesterferien in der Landeshauptstadt irgendwie nach vorne gehen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://jugendforum-magdeburg.de/index.php?id=222&amp;tx_ttnews[tt_news]=94&amp;cHash=5be30bcfed"><img class="aligncenter" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/2010/07/fdj.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Für weitere Infos einfach mal auf den sympathischen Jungpionier klicken und auf der Jugendforum-Site nachlesen was uns bis August noch alles an Programmpunkten einfällt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KanTe auf der Meile der Demokratie 2010</title>
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		<comments>http://www.kante-kultur.de/?p=42#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projektleiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meile der Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[„No Room For Racism&#8221;

Deutschland hat in der Zeit des Nationalsozialismus Menschen ausgegrenzt, deportiert und ermordet.  Der Krieg, den Deutschland vor 70 Jahren mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 in viele Länder der Welt getragen hat, wurde unter anderem in Magdeburg vergolten. Die Stadt wurde am Abend des 16. Januar 1945 durch alliierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„No Room For Racism&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-855" title="obama" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/obama-1024x365.jpg" alt="obama" width="675" height="240" /></p>
<p>Deutschland hat in der Zeit des Nationalsozialismus Menschen ausgegrenzt, deportiert und ermordet.  Der Krieg, den Deutschland vor 70 Jahren mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 in viele Länder der Welt getragen hat, wurde unter anderem in Magdeburg vergolten. Die Stadt wurde am Abend des 16. Januar 1945 durch alliierte Bomber schwer zerstört, wobei ca. 2.500 Menschen ums Leben kamen.</p>
<p>Dieses Datum nutzen die Neo-Nazis seit einigen Jahren für einen Gedenkmarsch durch die Innenstadt Magdeburgs, um auf diese Weise das Gedenken an rechtsideologisches Gedankengut zu rechtfertigen und zu repräsentieren. Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit haben jedoch keinen Platz in der Landeshauptstadt. Nie wieder soll nationalsozialistisches Gedankengut in Magdeburg und Deutschland Raum gewinnen!</p>
<p>Daher setzte der „KanTe e.V. – <strong>K</strong>ultur <strong>a</strong>uf <strong>n</strong>euem <strong>T</strong>errain <strong>e</strong>rleben“ gemeinsam mit anderen Vereinen, Verbänden, Kulturschaffenden, Schulen, Handeltreibenden und Gastronomen ein Zeichen für ein demokratisches und tolerantes Magdeburg: Am 16. Januar 2010 wurde , durch den Miteinander e.V. koordiniert, der Breite Weg auf voller Länge vom Universitätsplatz bis zum Hasselbachplatz in eine lebendige “Meile der Demokratie” mit Informationsständen und Bühnenprogrammen verwandelt.</p>
<p>Der KanTe e.V. organisierte in Kooperation mit dem <a href="http://www.jugendforum-magdeburg.de/index.php?id=2">Jugendforum Magdeburg</a> ein<strong> Urban-Art-Tornament </strong>und platzierte auf dem oberen Abschnitt des Breiten Weges einen großen Transporter, der als Bühne fungierte sowie eine kleine Graffiti-Meile, bei der Künstler und Musiker aus Magdeburg ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzten.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-856" title="IMG_2549" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/IMG_2549-300x225.jpg" alt="IMG_2549" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-852" title="IMG_2526" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/IMG_2526-300x225.jpg" alt="IMG_2526" width="300" height="225" /></p>
<p>Mr. Rock’n’Roll, No Sense of Time, DJ Taip, Vit-Armin B. und Doc. Aliby lockten mit ihrer Musik ein großes Publikum in den etwas abgelegenen Abschnitt der Meile. Die Graffiti- und StreetArt-Künstler der Gruppe WackWorx, der Industriedesigner Sebastian Noe sowie weitere bekannte Gesichter aus Magdeburgs Graffitiszene begeisterten die Zuschauer mit Live-Malerei und einer Ausstellung ihrer Werke.</p>
<p>Dabei sollte der Versuch gestartet werden, verschiedene Subkulturen Magdeburgs, denen man tagtäglich auf der Straße begegnet, zusammen zu bringen. Subkulturen sind separate Teilkulturen in unserer Gesellschaft. In vielerlei Hinsicht werden sie nicht verstanden oder gar verurteilt. Dabei ist jedoch interessant, dass, wenn man genauer hinschaut, viele Subkulturen eine sehr offene Art besitzen. Man kann sich ihnen anschließen und somit zugehörig fühlen und Identität und Selbstvertrauen gewinnen. Der KanTe e.V. versuchte einige subkulturelle Praktiken in die Magdeburger Öffentlichkeit zu rücken um auf diese Weise Vorurteile abzubauen. Der KanTe e.V. hat es mit der Hilfe einiger Unterstützer geschafft Menschen aus den unterschiedlichsten Szenen zusammenzuführen und ihnen eine Interaktive Plattform zu bieten, um unter dem Motto „Abgrenzung statt Ausgrenzung“ deutlich zu machen, welche Bereicherung Subkulturen für Magdeburg darstellen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-854" title="no racism anymore" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/no-racism-anymore-1024x462.jpg" alt="no racism anymore" width="458" height="206" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-863" title="noe" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/noe-208x300.jpg" alt="noe" width="208" height="300" /></p>
<p>So war auch die Resonanz nach der Meile der Demokratie sehr positiv. Gerade der KanTe e.V. hat gezeigt, dass neben Informationsständen auch interaktive Angebote zur demokratischen Bildung beitragen. In den nächsten Jahren will sich der KanTe e.V. über die Meile der Demokratie hinaus weiterhin für ein demokratisches Magdeburg einsetzen und nachhaltige Kulturprojekte durchführen, z.B. mit einer Fortsetzung des <strong>Upgrade Festivals</strong>, welches die Städtepartnerschaften Magdeburgs und den kulturellen Austausch mit diesen thematisiert und praktiziert.</p>
<p>Projektgruppe: Amba Gomez, Kathrin Melcher, Grit Otte, André Döring, Martin Buchholz, Sebastian Noe &amp; Samuel Walter</p>
<p><a href="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/BuCKaU-nauten.pdf"><span><img class="alignleft size-medium wp-image-894" title="Bild 2" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/Bild-2-236x300.png" alt="Bild 2" width="236" height="300" /></span></a></p>
<p style="padding-left: 150px;"><span id="sample-permalink"> Hier geht es zu einem <a href="http://www.ok-magdeburg.de/bilder/flash/meilederdemokratie2010_gr.swf">Video-Bericht vom Offenen Kanal Magdeburg</a></span></p>
<p><span> Wer Interesse am Erwerb der Kunst besitzt?&#8230; Einfach eine Mail an den <a href="mailto:info@kante-kultur.de">KanTe e.V.</a></span><a href="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/BuCKaU-nauten.pdf"></a></p>
<p><span> Die Skulpturen Von Sebastian Noe sind ebenfalls für kleines Geld käuflich erhältlich. <a href="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/BuCKaU-nauten.pdf">Hier</a> kann man die <a href="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/BuCKaU-nauten.pdf">Kollektion einsehen.</a></span><a href="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/BuCKaU-nauten.pdf"></a><a href="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/BuCKaU-nauten.pdf"></a></p>
<p><span><img class="alignnone size-large wp-image-851" title="antiböse" src="http://www.kante-kultur.de/wp-content/uploads/antiböse-1024x444.jpg" alt="antiböse" width="655" height="284" /><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Upgrade &#8216;10</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Let&#8217;s rock the culture !
Auch wenn die Temperaturen im Moment noch verrückt spielen, Kante weiß was Sache ist :es ist mal wieder Zeit für das Upgrade-Festival ! In diesem Jahr widmen wir den Partnerstädten Magdeburgs sogar eine ganz Woche. Vom 1. bis zum 5. Juni 2010 können alle Interessierten sich ganz und gar dem Charme Sarajevos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Let&#8217;s rock the culture !</h1>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Temperaturen im Moment noch verrückt spielen, Kante weiß was Sache ist :<strong>es ist mal wieder Zeit für das Upgrade-Festival ! </strong>In diesem Jahr widmen wir den Partnerstädten Magdeburgs sogar eine ganz Woche. Vom<strong> 1. bis zum 5. Juni 2010 </strong>können alle Interessierten sich ganz und gar dem Charme <a title="Sarajevo Stadt" href="http://www.sarajevo.ba/en/">Sarajevos</a> ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>01. Juni</strong> startet die Festival Woche mit „<strong>UPgelesen I</strong>“. Hier liest die bosnische Autorin <a href="http://www.safetaobhodjas.de/">Safeta Obhodjas</a> aus ihren Romanen „Sheherazade im Winterland“ und „Ketten reißen nie von selbst“ in der Stadtbibliothek Magdeburg. Danach wird es die Möglichkeit geben die Autorin selbst zu fragen, wie sie Sarajevo und dessen Bewohner erlebt hat.<br />
Am <strong>02. Juni</strong> setzen wir das Kulturprogramm im OLI-Kino, unter dem Titel &#8220;<strong>UPgedreht</strong>&#8220;, mit der Tragikomödie „<a href="http://www.film.at/gori_vatra_feuer/">Gori vatera – Feuer</a>“ fort, in der ein kleines bosnisches Städtchen versucht sich trotz der Spuren des Krieges von seiner besten Seite zu zeigen.<br />
„<span><span><strong>UPgelesen II</strong>“ könnt ihr am <strong>03. Jun</strong>i im Moritzhof beiwohnen. Hier stellt der Finalist für den Deutschen-Buchpreis 2006, <a href="http://twitter.com/sasa_s">Saša Stanišić</a>, seinen Debütroman „<a href="http://www.amazon.de/Wie-Soldat-das-Grammofon-repariert/dp/3630872425">Wie der Soldat das Grammofon repariert</a>“ vor.<br />
Nachdem es bis zum 03. Juni reichlich Kultur auf die Augen und Ohren gab, wenden wir uns am Abend des <strong>04. Juni</strong> den Nasen und vor allem dem Gaumen zu. Unter dem Motte „<strong><a href="http://www.upgrade-festival.de/upgrade_wordpress/kulturprogramm/5">U</a></strong><strong><a href="http://www.upgrade-festival.de/upgrade_wordpress/kulturprogramm/5">Pgeswitched – Ein Abend und drei Gänge</a></strong>“ können Hobbyköche aus Magdeburg zeigen, was in ihnen steckt und im Gegenzug auch die Köstlichkeiten der Partnerstädte probieren. (Anmeldefrist ist der 20.Mai 2010)<br />
Am <strong>05. Juni</strong> startet dann das eigentliche <strong>Musik-Festival</strong>. Hierfür konnte man verschiedenste <a href="http://www.upgrade-festival.de/upgrade_wordpress/festival/bands">Künstler</a> aus Magdeburg und Braunschweig gewinnen sowie Killing Jazz Hardcore Baby aus Sarajevo. Auf der <a href="http://www.upgrade-festival.de/upgrade_wordpress/festival/after-show">After-Show Party</a> rauchen dann noch kräftig die Plattenteller.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span><br />
</span></span></p>
<p style="text-align: center;">Und nun die beste Nachricht : alle Veranstaltungen des Kulturprogrammes sind kostenlos,<br />
und für das Musik-Festival gilt Zahl was du willst !</p>
<p style="text-align: center;">Wer nun neugierig geworden ist, und genaueres wissen möchte<br />
schaut einfach mal auf der Seite des <a href="http://www.upgrade-festival.de/upgrade_wordpress/">Upgrade 2010</a> vorbei.</p>
<p style="text-align: center;">
<h3 style="text-align: center;">KanTe wünscht schon einmal frohes Abrocken mit Sommerlaune !</h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>f/12 – 1 Stadt &#124; 12 Bilder &#124; 24 Stunden – 2009</title>
		<link>http://www.kante-kultur.de/?p=134</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samu</dc:creator>
				<category><![CDATA[f/12]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Fotografiere Deine Stadt!
Es galt wieder innerhalb von 24 Stunden 12 Themen rund um die Stadt Magdeburg fotografisch umzusetzen. Dabei blieb pro Thema nur ein Versuch, denn ausgestattet werden alle Teilnehmer mit einem 12er Kleinbildfilm. Allein oder im Team konnte jeder teilnehmen, einzige Voraussetzungen waren eine analoge Kamera, 24 Stunden Zeit, Phantasie und Kreativität sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content">
<p><span style="font-size: 15pt;"> </span></p>
<h3><strong>Fotografiere Deine Stadt!</strong></h3>
<p>Es galt wieder innerhalb von 24 Stunden 12 Themen rund um die Stadt Magdeburg fotografisch umzusetzen. Dabei blieb pro Thema nur ein Versuch, denn ausgestattet werden alle Teilnehmer mit einem 12er Kleinbildfilm. Allein oder im Team konnte jeder teilnehmen, einzige Voraussetzungen waren eine analoge Kamera, 24 Stunden Zeit, Phantasie und Kreativität sowie ein Teilnahmebeitrag von 5 Euro.Los ging es am <strong>Freitag, den 10. Juli um 15h00 </strong>in der <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=sch%C3%B6nebecker+str+103,+magdeburg&amp;sll=41.014361,28.976097&amp;sspn=0.138334,0.299034&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.106439,11.640894&amp;spn=0.007038,0.01869&amp;z=16&amp;iwloc=A" target="_blank"> Schönebecker Str. 103</a> in MD-Buckau (Haltestelle Thiemstraße).<br />
Um <strong>16h00</strong> fiel dann der offizielle Start„schuss“.</p>
<p>Abgabe der Filme war am <strong>Samstag, den 11. Juli um 16h00</strong> an gleicher Stelle.</p>
<div class="entry-content">
<p><img src="http://i119.photobucket.com/albums/o137/samu85/KanTe/Bild4.png" border="0" alt="Photobucket" /></p>
<h3 style="font-size: 15pt;"><strong>Magdeburg in 600 Bildern</strong></h3>
<p>Zwei Wochen nach dem Fotomarathon hatte die temporäre f/12 Galerie wieder ihre Tore geöffnet und die Ergebnisse des Wettbewerbs präsentiert. Jedes Foto war uns wichtig, sei es perfekt getroffen, verwackelt oder überbelichtet. Wir trafen keine Vorauswahl, sondern wollten jedem Teilnehmer die Möglichkeit geben, seine Bilder einem öffentlichen Publikum vorzustellen.Zur feierlichen Ausstellungseröffnung konnten diese dann erstmals betrachtet werden. Krönender Abschluss der Woche war die Ehrung der anspruchsvollsten, interessantesten und einfallsreichsten Bilder, die dann auf eine Wanderausstellung durch weitere Lokalitäten der Stadt ziehen. Dafür hat zum einen eine Jury aus Kunst- und Kulturschaffenden die Bilder bewertet, zum anderen hatte erneut das Ausstellungspublikum die Möglichkeit, die beliebtesten Bildserien zu küren.</p>
<h3>Die Ausstellungsräume</h3>
<p>Getreu unseres Vereinsmottos haben wir auch beim 3. Durchlauf mit der Ausstellung „neues Terrain“ betreten. Durch die temporäre Nutzung eines leerstehenden Gewerberaums abseits des Stadtzentrums wollten wir zum einen unser Publikum an Orte jenseits der etablierten Magdeburger Kulturinstitutionen führen und andererseits diese „vergessenen“ Orte wieder mit Leben füllen und ins Bewusstsein der Magdeburger holen. 2007 und 2008 haben wir im Neustädter Feld und im Stadtteil Sudenburg Station gemacht. 2009 schlugen wir unsere Zelte in Buckau auf.<br />
f/12 ist ein Projekt für jedermann, darum installierten wir unsere Galerie an einem alltäglichen Ort und griffen dessen Gegebenheiten auf. Darüber hinaus wurde Raum geschaffen, der zum Verweilen und Miteinander-ins-Gespräch-Kommen einlud.</p>
<p>Projektmitglieder: Christiane Pietsch (Projektleiterin), Steffi Koch, André Döring, Christoph Schneider, Fabiane Rohr, Romy Petersohn</p>
<p>Weitere Informationen auf der <a title="Projektseite" href="http://http://f12.blogsport.de">Projektseite</a></div>
</div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6yrWYcEfymg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/6yrWYcEfymg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Peterhof-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peterhof]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[russisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter dem Palast steht noch ein Haus

In einer Ausstellung vom 19. bis 26. April 2009 wurden  Bilder des Schweizer Fotografen Peter Dammann nach Magdeburg geholt. Diese Ausstellung im IBA- Shop (Regierungsstraße 37) dokumentiert das Leben und die Arbeit im Psycho-Neurologischen Internat von Peterhof bei St. Petersburg.
Blick hinter die Türen des Peterhofs!
In diesem Internat leben Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Hinter dem Palast steht noch ein Haus</strong></h3>
<p><img src="http://i119.photobucket.com/albums/o137/samu85/KanTe/banner-1.png" border="0" alt="Photobucket" /></p>
<p>In einer Ausstellung vom <strong>19. bis 26. April 2009 </strong>wurden  Bilder des Schweizer Fotografen Peter Dammann nach Magdeburg geholt. Diese Ausstellung im <strong>IBA- Shop</strong> (Regierungsstraße 37) dokumentiert das Leben und die Arbeit im Psycho-Neurologischen Internat von Peterhof bei St. Petersburg.</p>
<p>Blick hinter die Türen des <a title="official homepage" href="http://www.peterhof-ausstellung.de/">Peterhofs</a>!</p>
<p>In diesem Internat leben Menschen, die an den Rand der russischen Gesellschaft gedrängt werden. Das Ziel dieses Projektes ist es, die Arbeit des dort tätigen gemeinnützigen deutsch- russischen Vereins Perspektivy (Perspektiven) vorzustellen. Weiterhin berichtet diese Ausstellung vom Leben seiner Bewohner und zeigt wie durch das Engagement des Vereins ein auf den ersten Blick bedauernswertes und trostloses Leben von Freude und Lebensmut geprägt sein kann.</p>
<p>Mehr Informationen zum deutsch- russischen Verein Perspektivy finden Sie <a href="http://www.perspektiven-verein.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Mitglieder der Projektgruppe: Romy Petersohn, Christiane Pietsch, Isabelle Schulz (Projektleitung), Stefanie Wolffgramm</p>
<p>in freundlicher Zusammenarbeit mit dem <strong>Perspektiven e.V. </strong><br />
<a href="http://www.perspektiven-verein.de/"><img src="http://i119.photobucket.com/albums/o137/samu85/KanTe/volles_logo_gross.jpg" border="0" alt="peterhof kante" /></a></p>
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		<title>Upgrade 09</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Upgrade-Festival ist seit mittlerweile fünf Jahren der Begriff für ein internationales Musikfestival im Herzen Magdeburgs. Der Grundgedanke bleibt auch im Jahr 2009 und im 6. Festival die Schaffung einer inter- und soziokulturellen Plattform, auf der sich Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern treffen und andere Mentalitäten kennen lernen. 
Vom 10. bis 12.06.09 wurde mit Themenabenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das<strong> Upgrade-Festival</strong> ist seit mittlerweile fünf Jahren der Begriff für ein internationales Musikfestival im Herzen Magdeburgs. Der Grundgedanke bleibt auch <strong>im Jahr 2009 und im 6. Festival</strong> die Schaffung einer inter- und soziokulturellen Plattform, auf der sich Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern treffen und andere Mentalitäten kennen lernen.<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vom 10. bis 12.06.09</strong> wurde mit Themenabenden und Musik in der<strong> Festung Mark</strong> (Hohepfortewall 1) einiges geboten. Unter der <strong>Schirmherrschaft des Magdeburger Oberbürgermeisters, Dr. Lutz Trümper</strong>, feierten wir mit den Festivalbesuchern die partnerschaftlichen Wurzeln unserer Stadt.</p>
<p class="western" style="text-align: justify;">Die fünf Upgrader (Hanna Lutz, Marc Biskup, Hannes Haas, Susanne Dohrmann, Ivo Ziesing), sowie ein weiteres vierköpfiges Team (Marleen Winter, Karo Kölling, Alexander Miller, Christopher Freke), welches für die Festivalbegleitdenen Themenabende verantwortlich ist, haben in den letzten Monaten halb Magdeburg in Bewegung gesetzt. So können wir uns auf zwei bunt gestaltete Themenabende und einem musikalischen Finale zurück erinnern, an dem Bands aus dem Lande und aus den Partnerstädten bzw. –regionen es mal wieder richtig krachen ließen.</p>
<p class="western" style="text-align: justify;">Dabei wurde wieder einiges upgegradet. <strong>Neue Bands, neue Lokalitäten neues Design</strong> und man mag es kaum glauben, sogar eine <strong>neue Partnerschaft</strong> ist drin. Dieses Mal hatten es die Upgradeler es auf die <strong>Partnerregion Sachsenanhalts</strong> abgesehen und damit die neun Jungs von <strong>Syrano aus Centré (Frankreich)</strong> an der Angel. Natürlich blieb das Festival auch der<strong> bosnischen Kultur </strong>treu und holte sich <strong>Pappo E Muo</strong> ins Boot. Alle, die es dann noch ein wenig heimischer haben wollten, durften sich auf <strong>Birds on the balcony, Mophisto, Les Soleiles, Pepe, Foyal </strong>und den wahnsinnigen <strong><span style="text-decoration: underline;">Headliner Chapeau Claque</span></strong> freuen.<br />
Also wenn das kein Line-up für die Ohrmuscheln und das Tanzbeinele war!?</p>
<p class="western" style="text-align: justify;">
<p><img src="http://i119.photobucket.com/albums/o137/samu85/KanTe/Bild1-1.png" border="0" alt="Photobucket" /></p>
<h3 class="western" style="text-align: justify;">Was ist Upgebildet?</h3>
<p class="western" style="text-align: justify;">Um unseren Besuchern die fremden Kulturen so nah wie irgend möglich zu bringen, gab es am <strong>Mittwoch, den 10.06.</strong> kulinarische Leckerbissen (wie Ćevapčići u.a.), einen kleinen Basar, eine kleine Shisha-Lounge und heimische Spiele, um so die vielfältige Kultur unserer Partnerstadt Sarajevo erlebbar zu machen. Natürlich gehört zu jeder kulturellen Landesvorstellung auch ein musikalisches Highlight. Deshalb freuten wir uns auf Foyal und TANDRZAK.</p>
<p class="western" style="text-align: justify;"><strong>Am darauffolgenden Tag, 11.6.</strong>, wurde unsere <strong>Partnerregion Centre</strong> vorgestellt. Es gab landestypische Spezialitäten, wie Quiche, Crepes und Käseplatten, einen Pavillon zum gemütlichen Kaffeekrädenzchen und das ein oder andere Boul-Spiel für die Aktiveren. Musikalisch untermalt wurde das Ganze von <strong>Les Soleiles</strong> und verschiedenen Kleinkünstlern.</p>
<p class="western" style="text-align: justify;">Weitere Informationen findet Ihr unter der <a href="http://www.upgrade-festival.de/" target="_blank">Projektwebsite</a>.</p>
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